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WILLKOMMEN AM GOETHE-GYMNASIUM KARLSRUHE!

 

... wir zwar zum Rathausempfang kamen, dafür aber unser Picknick aus dem Schlosspark an den Epplesee verlegten. Ein großes Highlight in der ersten Woche war für viele Amerikaner sicherlich die Heidelberg-Exkursion, bei der wir exzellentes Fotowetter hatten, was aber trotzdem eine recht schwitzige Angelegenheit war. Am Wochenende konnte jeder sein Programm selber festlegen, wobei sich viele für sportliche Aktivitäten entschieden, etwa zum Fahrradfahren nach Frankreich oder zum Wandern in den Alpen. In der zweiten Woche, der ersten Juliwoche, war uns das Wetter wesentlich gnädiger, denn die Temperaturen wurden erträglicher, gleichzeitig regnete es aber nicht. Am Montag fuhren wir ins Freilichtmuseum Gutachs, einem Dorf nahe Offenburg, wo wir das schwarzwäldische Landleben seit dem Mittelalter kennenlernten. In der Kleinstadt, aus der im Übrigen die Bollenhüte kommen, konnte viele Amerikaner noch ihre erste Currywurst sowie eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn genießen. Neben der Heidelberg war der Besuch des KIT ein Höhepunkt, wo uns Herr Prof. Asfour beeindruckend seine Arbeit in der Robotik näherbrachte. Wir lernten aber nicht nur Roboter ARMAR 6 kennen, nach dem Besuch der Universität gingen wir nämlich noch aufs Schloss Karlsruhe für die Aussicht. Der 4. Juli war ist durch den Nationalfeiertag ein schulfreier Tag, in Deutschland hatten wir dank mündlichem Abitur keine Schule. Wir gingen in die Junge Kunsthalle, um eine Führung sowie einen Workshop zum Thema „Mode und Kunst“ zu machen. Das zweite Wochenende verbrachten wir wieder individuell, wobei sich viele dafür entschieden, das EU-Parlament und die große Kathedrale aus dem elsässischem Straßburg zu zeigen, wobei sich manche sogar in der Stadt trafen. Am Sonntag veranstalteten wir ein Farwell Dinner, bei dem wir uns die Bilder der letzten Wochen anschauten und uns sonstig amüsierten. Dienstag, der 09. Juli war schlussendlich der letzte Tag, an der wir unsere amerikanischen Austauschpartner gegen Sechs Uhr in der Frühe zum Bahnhof begleiteten, um uns von ihnen teils tränenreich zu verabschieden. Es waren wunderbare und unvergessliche zwei Wochen für die Schüler von beiden Seiten des Atlantiks. Wir danken allen Mitwirkenden, insbesondere Frau Reidl, für das Zustandekommen dieses großartigen deutsch-amerikanischen Austausches!