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Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Mobbing? Blöde Anmache? Diskriminierung? Rassismus?
Nicht mit uns!
Nicht am Goethe Gymnasium in Karlsruhe – denn wir haben Courage!

Wir setzen uns aktiv ein für ein tolerantes, gewaltfreies und respektvolles Miteinander und sind damit Teil eines bundesweiten Netzwerks von über 4800 Schulen!

Mach mit, wir brauchen dich! Engagieren kannst du dich konkret entweder über die SMV oder die Demokratie AG. 

Was und Wie?

Gewalt gegen Schwächere, Jüngere oder einfach Andere, Cybermobbing, Schulbus fahren …
Es gibt viele mögliche Themen  – Welches ist deins?
Melde dich und mach mit, eine Aktionsform wird sich finden.

  • In jedem Schuljahr starten wir verschiedene Projekte – on-/offline, virtuell und ganz analog.

Hast du eine Projekt-Idee? Dann komme gerne auf mich zu!

Kontakt: Gruessinger@goethe-gymnasium-karlsruhe.de

  • WO FÄNGT UNRECHT AN?
    WO FÄNGT UNRECHT AN?

    Besuch des interaktiven Geschichtslabors der Klasse 9A im Rahmen von „Schule ohne Rassismus“. "Geschichte = vorbei = nicht mehr so wichtig = Nein, Geschichte hilft uns, die Gegenwart besser zu begreifen und zu erkennen, wenn unsere Freiheit bedroht ist.“ So hat sich das Geschichtslabor des Lernorts Kislau mit dem Titel „Wo fängt Unrecht an?“ zum Ziel gesetzt, seinen BesucherInnen die Zerbrechlichkeit demokratischer Systeme und Strukturen näher zu bringen. Ausgehend vom KZ Kislau und den Gräueltaten des NS-Regimes, stellt die interaktive Ausstellung immer wieder einen aktuellen Bezug zur Gegenwart her und macht somit deutlich, in welchem Maße die Geschichte des Nationalsozialismus auch die Gegenwart und Zukunft berührt. Die Ausstellung zeigt, welche Instrumentarien es heute gibt, um Diskriminierung zu verhindern oder welche Grundrechte uns schützen. Die Ausstellung regt dazu an, sich über die Bedeutung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bewusst zu werden und gemeinsam ins Gespräch zu kommen, was die Demokratie heute stark macht und wie menschenfeindlichen Ideologien vorgebeugt werden kann.

  • PUTZEN GEGEN DAS VERGESSEN
    PUTZEN GEGEN DAS VERGESSEN

    - Mahnwache zum Jahresgedenktag der Reichsprogromnacht. Am 7.11.25 trafen sich die 9A und der Seminarkurs, um den Opfern des Holocausts zu gedenken. Gemeinsam erinnerten wir den Familien Adler und Moos aus der Gartenstraße 5 und Herrn Wormser aus der Renckstraße 1. Herr Prof. Abraham Arthur Adler hatte einen besonderen Bezug zum Goethe Gymnasium, da er von 1918 bis zu seiner Zwangspensionierung Ende 1935 dort Latein und Griechisch unterrichtete. Das Goethe-Gymnasium übernimmt im Rahmen von Schule ohne Rassismus ab diesem Schuljahr die Stolpersteinpflege von den fünf genannten Personen und möchte damit aktiv ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen! # Schule ohne Rassismus

  • WAS HAT DAS ALLES ZU BEDEUTEN?
    WAS HAT DAS ALLES ZU BEDEUTEN?

    - Projekttag der 8c zum Thema Verschwörungstheorien. Mit Zivilcourage gegen Extremismus. Gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) beschäftigte sich die 8c mit dem Thema Verschwörungstheorien. Darüber hinaus ging es auch darum den SchülerInnen Strategien näher zu bringen, wie man Verschwörungstheorien, die auch durch social media verbreitet werden, entlarven kann. Der Projekttag sensibilisierte für die Gefahren für das demokratische Miteinander und die Auswirkungen auf Betroffene, die von Verschwörungstheorien ausgehen können. # SoR

  • "WIE RETTET MAN EINE DEMOKRATIE?"

    Mit dieser auch für unsere Zeit brisanten Frage beschäftigt sich der Leistungskurs Geschichte von Felix Urban in diesem Schuljahr intensiv als Leitthema des gesamten Schuljahres im Unterricht und darüber hinaus in verschiedenen Projekten. Unser erstes Projekt, das uns noch bis ins kommende Jahr immer wieder beschäftigen wird, trägt den Titel "Demokratische Denkmäler". Die Schüler*innen haben sich historische Personen ausgesucht, an deren Biographie sie die Frage stellen, ob sich diese als demokratische Vorbilder eignen, an deren Handeln wir heute Orientierung finden können - trotz einzelner Kritikpunkte sind wir fündig geworden. Die Stellwand im unteren Foyer klärt über wichtige und kaum bekannte historische Persönlichkeiten auf und wird im kommenden Jahr Stück für Stück gefüllt. Kommt vorbei und lasst euch von den Geschichten inspirieren! Die erste Runde demokratischer Vorbilder vor allem aus der Zeit zwischen 1815 und 1933 wurde präsentiert von Magnus Lindörfer (Magnus Hirschfeld), Jaron Haas (Friedrich Ebert), Sara Cicak (Marie Juchacz), Felix Urban (Karl Heinrich Ulrichs), Safiya Adan (Hedwig Dohm), Charlotte Fritz (Emmeline Pankhurst) und Sami Lederer (Gustav Stresemann).”