SMV


Die SMV (Schüler*innenMitverantwortung) ist die Vertretung aller Schüler*innen des Goethe-Gymnasiums. Jedes Jahr wählen die Schüler*innen eine*n Schüler*innensprecher*in, der*die die Sitzungen leitet und die Interessen der Schüler*innen gegenüber der Lehrer*innenschaft und Schulleitung probiert durchzusetzen.

Dieses Jahr (20/21) sind Schüler*innensprecher*innen:

Johanna Gring (11)
und
Christopher Schadt (11)
 

Aktuelle Informationen

Wir hoffen, dass Projekte, die die SMV dieses Jahr plante, aber coronabedingt nicht durchführen konnte nächstes Jahr durchgeführt werden können. Hier geht es um Projekte wie den Schulball in Kooperation mit dem Fichte-Gymnasium oder dem Sporttag. Ideen zur Umgestaltung des Schulhofs wurden an Herrn Aichelin weitergeleitet, ich kümmere mich weiterhin um das Thema für die Verwendung von Alternativen zu Einmal-Papiertüchern zum Händetrocknen. Über Anträge wird nächstes Jahr spätestens im November in der GLK abgestimmt (Handyregelung, Schule ohne Rassismus, Antrag auf “Kältepause”, …).

Die SMV hat es geschafft, dass im Dezember nächsten Jahres 2 Tage vor den Weihnachtsferien Projekttage sein werden. Es gibt die Idee, dabei einige Projekte im Rahmen von “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” zu machen, dies ist aber noch nicht klar und setzt außerdem voraus, dass die GLK für dieses Großprojekt stimmt.

Des Weiteren hat die SMV eine neue Satzung beschlossen, wie jedes Jahr einen Unterstufenfasching veranstaltet und einen Weihnachts- und Valentinsgruß-Verkauf organisiert. Mehr Projekte waren geplant, konnten leider wegen der Corona-Pandemie allerdings nicht durchgeführt werden.

Nächstes Jahr wird es einen Wettbewerb mit Preis für ein neues Motiv für die Schulkleidung geben. Details werden folgen.

Schüler*innen, die nächstes Jahr in der 9. Klasse sind, können sehr wahrscheinlich bei der Spielzeugausgabe in den Pausen und der Mittagspause helfen, dafür bekämen sie 7,50€ pro Stunde.
Nächstes Jahr gibt es sehr wahrscheinlich wieder einen Wettbewerb für eine neue Schulklingel. Der Schüler*innenrat wird hierbei eng miteinbezogen werden.
Außerdem hat der Schüler*innenrat die Fachschaft Geschichte gebeten, im Unterricht mehr über die LGBTQ-Community zu sprechen und über deren Diskriminierung (speziell in der Geschichte). Herr Westermann, der Vorsitzende der Fachschaft, wird diese Themen in die Fachschaft einbringen und unterstützt unser Anliegen. Außerdem will er der SMV beim Organisieren eines*einer Zeitzeugen*Zeitzeugin unterstützen.

Schüler*innensprecher*in

Der*Die Schüler*innensprecher*in und sein*e Stellvertreter*in leiten die Schüler*innenratssitzungen, vertreten die Interessen der Schüler*innenschaft gegenüber der Schulleitung und der Lehrer*innenschaft und koordinieren die gesamte SMV-Arbeit. Sie werden zu Beginn des Schuljahres auf ein Jahr meist durch alle Schüler*innen gewählt. Der*Die Schülersprecher*in ist durch sein Amt automatisch stimmberechtigtes Mitglied der Schulkonferenz.

Schüler*innenrat

Der Schüler*innenrat besteht aus dem / der Schülersprecher*in und seinem*seiner Vertreter*in sowie den Klassen- / Kurssprecher*innen und deren Vertreter*innen.
Schüler*innenratssitzung
An der Schüler*innenratssitzung nehmen die gewählten Klassen- / Kurssprecher*innen und ihre Vertreter*innen teil. Der*Die Schülersprecher*in und sein*e Vertreter*in laden dazu ein und leiten die Sitzung. Die beiden Verbindungslehrer*innen können beratend teilnehmen.
Protokolle
Von jeder Schüler*innenratssitzung wird ein Protokoll angefertigt, welches ein paar Tage nach der Sitzung im SMV-Kasten aushängt.

Klassensprecher*innen

Jede Klasse wählt zu Beginn des Schuljahres eine*n Klassensprecher*in und eine*n Stellverteter*in. In den Jahrgangsstufen 11 und 12 werden im Fach Deutsch ein*e Kurssprecher*in und ein*e Stellvertreter*in gewählt, die an die Stelle des*der Klassensprecher*in und seines*seiner Stellvertreter*in treten. Der*Die Klassensprecher*in und der*die Stellvertreter*in sind durch ihr Amt Mitglied im Schüler*innenrat. Ihre Aufgaben bestehen darin, die Klasse über Besprochenes zu informieren und die Interessen der Klasse gegenüber den Lehrer*innen und der Schulleitung zu vertreten. Sie können jederzeit von ihrem Amt zurücktreten oder abgewählt werden (konstruktives Misstrauensvotum).

Verbindungslehrer*innen

Die zwei Verbindungslehrer*innen vermitteln zwischen Schulleitung, Lehrer*innenschaft und den Arbeitskreisen. Sie werden vom Schüler*innenrat auf zwei Jahre gewählt. Sie können an allen Veranstaltungen der Schüler*innenmitverantwortung, insbesondere auch an den Schüler*innenratssitzungen beratend teilnehmen.

Arbeitskreise

Die Arbeitskreise sind für die Planung und Durchführung der von den Schüler*innen gewünschten Aktionen zuständig. Sie setzen sich eigenständig Ziele, die sie, wenn nötig mit Unterstützung des*der Schülersprecher*in und der Verbindungslehrer*innen, selbstständig umsetzen.

Schulkonferenz

Die Schulkonferenz ist das gemeinsame Organ der Schule. Sie hat die Aufgabe, das Zusammenwirken von Schulleitung, Lehrer*innen, Eltern und Schüler*innen zu fördern, bei Meinungsverschiedenheiten zu vermitteln sowie über Angelegenheiten, die für die Schule von wesentlicher Bedeutung sind, zu beraten und zu beschließen.
Der 12-köpfigen Schulkonferenz (4 Schüler*innen, 4 Lehrer*innen, 4 Eltern) gehören an:

  1. der*die Schülersprecher*in,
  2. drei weitere Vertreter der Schüler*innen,
  3. der*die Schulleiter*in als Vorsitzende*r,
  4. drei Vertreter der Lehrkräfte,
  5. der*die Elternbeiratsvorsitzende als stellvertretende*r Vorsitzende*r,
  6. drei weitere Vertreter*innen der Eltern

SMV-Satzung

Die SMV-Satzung, die alle Wahlprozesse und viel mehr im Detail erklärt, findet ihr >> hier: